Heideterrier Zucht Zwinger

Heideterrier Welpen – Züchter – Zucht

Heideterrier-Zwinger

“von der Lönsmeute”

 Leistungszucht für den jagdlichen Gebrauch!

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Heideterrier mit Schneid, Herz und Verstand!

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Der Heideterrier: Niedersächsischer Schwarzwild Jagdterrier

Entstehung im Jahre 1971

Robuster, kräftiger Arbeitsterrier, Spezialist für die Saujagd
ca. 40-55cm in der Schulter, ca. 14 bis 25 kg Körpergewicht
Stammheimat: Lüneburger-Heide (Heidekreis Niedersachsen)
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Erscheinung
Kleiner bis mittelgroßer Jagdhund, der deutlich im Terriertyp steht. Trockener, muskulöser und leistungsfähiger Körperbau. Harmonische
Anatomie, die fern von jeder züchterischen Übertreibung steht. Von der optischen Erscheinung wirkt er weder plump noch windig.
Trotz seiner Kraft muss der Heideterrier schnell und beweglich sein. Er sollte gute und raumgreifende Gänge haben. Fest aufgebaut,
mit geraden Beinen und gut aufgeknöchelten Pfoten, mit eng stehenden Zehen. Die Ballen sollten geschlossen sein, die sogenannte
Katzenpfote. Wolfskrallen kommen häufig vor. Das Gebiss sollte stark und vollzahnig sein. Als Gebissstellung ist die Schere zu benennen.
Die Augen sollten über einen guten und sauberen Lidschluß verfügen. Die Ohren werden in der Regel als terriertypisches Kippohr
getragen. Es gibt (auch innerhalb eines Wurfes) drahthaarige sowie kurzhaarige Schläge. Von den Farben sind rote, schwarze, schwarz/rote,
gelbe, schwarz/gelbe, schwarze mit Brand, sowie schwarze Heideterrier mit gestromten Abzeichen oder Brand als typisch zu bezeichnen.

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Der Ursprung liegt in der Lüneburger Heide, wo bereits vor fast 50 Jahren mit gezielten Leistungs-Kreuzungen begonnen wurde. Der Heideterrier stellt in seinem Basis eine Gebrauchskreuzung dar, die für jagdliche Zwecke, in erster Linie aus Deutschem Jagdterrier und Airedale Terrier entstanden ist. Diese Verpaarungen zogen das Resultat eines Terrierschlags nach sich, der größer und kräftiger als ein Jagdterrier wurde und die verbesserte Führerbindung durch das Airedaleblut aufwies.

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Die Idee des Heideterriers entstand aus der reinen Praxis heraus.
Einige niedersächsische Rüdemänner begaben sich auf die Suche nach einem wirklich tauglichen und schneidigen Spezialisten für die Saujagd. Der Hund sollte Herz, Verstand und Härte mit sich bringen. Als Väter des Heideterriers sind die Rüdemänner
Karl Heinz Markoff und Hans Werner Jahnke zu betrachten. Beide jagten schon zuvor mit Terriern (Jagdterrier und Foxterrier), die tauglich für die Schwarzwildjagd waren, doch waren diese Rassen noch nicht dass, was sie sich für die Schwarzwildjagd erhofften.

Welche Eigenschaften wurden gesucht?
Gesucht wurde ein Hund der etwas größer als ein Jagdterrier oder Foxterrier war, um auch im schwierigen Gelände ausdauernd und effektiv jagen zu können.

Ein Terrier der nicht zur Überdrehtheit, Hektik oder falscher Aggression neigt.

Ein Hund der genügend Mut und Härte besitzt, um auch eine angeschweißte Sau sicher zu binden und nicht nur auf Abstand zu verbellen.

Ein Hund der auf Drückjagen immer Kontakt zu seinem
Hundeführer hält.

Einen robusten Terrier, der über Jagdverstand und die nötige innere Ruhe verfügt, die doch vielen anderen Terriern häufig abgeht.

Da es keine Hundrasse gab, die diese Anforderungen wirklich voll erfüllen konnte, wurde mit der sog. Hybridzucht begonnen. Die Basis war und
ist auch heute noch der Deutsche Jagdterrier. Gekreuzt wurden durchgezüchtete und spurlaute DJTs mit jagdlich tauglichen Airedale Terriern. Diese
Kreuzung ist der dominierende Anteil im Heideterrier. Um noch mehr Ruhe und Härte in die Hunde zu bringen, lies man auch noch etwas jagdlich geprüftes
“Catchdog-Blut” in den Heideterrier fließen. So erhielt man einen Hundetyp der im übergroßen Jagterriertyp, bis hin zum kleinen Airedale-Typus stand.
Dieses Kreuzungsprodukt wurde dann über viele Jahre, mehr oder weniger, rein gezüchtet.

Der Heideterrier war von Anfang an als Gebrauchshund, speziell für die Saujagd, gemacht und war rein für die Praktiker bestimmt.

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Das Catchdog-Erbe zeigt sich durch die erhöhte Fähigkeit, krankes Wild sicher am Platz zu binden. Durch den ‘stummen’ Catchdog- wie auch den Airedale-Blutanteil, muss natürlich gesondert züchterischer Wert auf den Fährtenlaut, oder aber zumindest auf den Sichtlaut gelegt werden. Die immer mal wieder auftretenden Blutauffrischungen mit den Ausgangsrassen, wirken einer genetischen Verarmung entgegen und sollen sich auf die Leistungsfähigkeit des Hundes positiv auswirken. Da (wie dies auch von den Begründern des Heideterriers gewünscht war) KEIN festgesetzter Rassestandard bzw. dazugehöriges Vereinswesen existiert, treten häufig leichtere, phänotypische Unterschiede beim Heideterrier auf.

Der Heideterrier hat eine nun 5 Jahrzehnte alte Historie bzw. Blutlinie. Seine Begründer haben hier in der Lüneburger Heide aus tauglichen Airedaleterriern und sehr speziellen DJTs, versehen mit etwas Catchdogblut, einen eigenen Hundetyp gezüchtet, den sie unter dem regional passenden und schlüssigen Namen Heideterrier züchteten und führten. Fälschlich gehen heute einige Mischlingszüchter davon aus, ihre Hunde als Heideterrier bezeichnen zu können, obwohl diese mit den Hunden der Begründer dieser herrlichen “Rasse“ nicht einmal verwandt sind. Auch ist es ein Internet-Irrglaube, dass man einen beliebigen modernen Airedaleterrier, mit einem modernen DJT verpaart und die Welpen, die dann diese Verpaarung hervorgehen, dann echte Heideterrier sind. Die sehen dann vielleicht so aus, das war’s dann aber auch schon.

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Der authentische Heideterrier existiert, in mehr oder weniger stabilen Blutlinien, die nun rund 50 Jahre zurückreichen. Um den Typus bzw. die “Rasse“ Heideterrier in ihrer Funktion und Herkunft zu bewahren, allerdings auch um sich vor Inzuchtdepressionen zu hüten, muss mit Sachverstand und Bedacht gezüchtet werden. Das einkreuzen, zur Blutauffrischung, von blutsfremden Hunden im gleichen Schlag, muss toleriert werden. Doch sollte diese Tatsache nie dazu führen, dass man Heideterrier vorstellt die überhaupt kein altes Heideterrierblut führen, oder aber in ihrer Majorität nicht aus diesen Linien stammen.

Der Schwarzwild-Spezialist
In allem ist der Heideterrier wie gemacht für die Saujagd, die auch sein Haupteinsatzgebiet dar stellt. Dennoch lässt er sich auch als Jagdgebrauchshund für viele andere Zwecke einsetzen.

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Heideterrier-Zucht”von der Lönsmeute”

und

Jagdservice: Saumeute / Hundemeute

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Unsere Zuchthunde sind im realen jagdlichen Einsatz hart geprüft.
Unsere Verpaarungen versprechen spurlaute, harte und absolut schwarzwildscharfe Hunde im kräftigen Heideterriertypus.

Die Elterntiere stöbern fleißig, jagen fährtennlaut, jagen im Umfeld des Hundeführers, jagen passioniert und schneidig, verfügen über hohe Härte und ausgeprägtes Griffverhalten an Sauen und zeigen keine Neigung zum einschliefen. Perfekte Stöberhunde, mit viel Schneid, für den durchgehenden Hundeführer (der ein Waidblatt am Gürtel führt).
Die Hunde sind auch außerhalb der Jagd wirklich wesensfest und auch voll familientauglich,
Schwarz-rote Welpen, Haartyp glatt und Rauhaar

Abgabe von Welpen ab dem Alter von 8 Wochen (geimpft, gechipt, entwurmt und mit EU-Pass versehen und bei der Zuchtbuchstelle gemeldet). Unsere Welpen erhalten alle offizielle Papiere (IGJV-Ahnentafel), womit diese bei Versicherungen, sowie zu Prüfungen gemeldet werden können.

Kontakt: 05167/5126530

Arne Pohlmeyer